Reiseziel Philippinen: Welche Impfungen sind wichtig?


Schneeweiße Postkarten-Strände, türkisblaues Wasser, die Reisterrassen von Batad und nicht zuletzt die offenen, lebensfrohen Filipinos machen eine Reise in das Inselparadies zu einem Erlebnis der besonderen Art – fernab vom Massentourismus anderer asiatischer Touristendestinationen.  

Wie bei jeder Reise solltest du dich im Vorfeld über das Thema Impfschutz informieren. Welche Impfungen sind wichtig – oder womöglich sogar erforderlich für die Einreise? Die nötigen Informationen für die Philippinen findest du hier im Überblick:
 

Rechtzeitig Arzt-Termin vereinbaren

Reiseimpfungen sollten idealerweise bis max. 14 Tage vor Reiseantritt abgeschlossen sein. 

Vereinbare daher rechtzeitig – am besten bereits 4 bis 8 Wochen vor Abreise – einen Termin zur Reise- und Impfberatung bei einer Ärztin oder einem Arzt in deiner Nähe.

Frage deine Ärztin oder deinen Arzt, wie du dich durch Reiseimpfungen schützen kannst – egal wohin die Reise geht.

Impfvorschriften mit Nachweispflicht

Für die direkte Einreise aus Deutschland auf die Philippinen müssen derzeit keine Impfungen nachgewiesen werden. 
 

Impfempfehlungen

  • Impfung gegen Hepatitis A – Alle Reisenden

    Wer sollte sich bei einer Reise auf die Philippinen gegen Hepatitis A impfen lassen? 

    Eine Impfung gegen Hepatitis A wird allen Reisenden auf die Philippinen empfohlen. 

    Informationen zur Hepatitis-A-Impfung findest Du hier. 

     

    Was ist Hepatitis A? 

    Bei Hepatitis A handelt es sich um eine Leberentzündung die durch Hepatitis A-Viren verursacht wird. Sie ist in Ländern mit ungünstigen hygienischen und sanitären Bedingungen weit verbreitet. Eine Infektion kann ohne spürbare Symptome verlaufen, aber auch zu akutem Leberversagen führen. 

    Erreger & Übertragung

    Das Hepatitis-A-Virus wird über mit Fäkalien verunreinigtes Trinkwasser (z. B. auch in Eiswürfeln), über kontaminierte Lebensmittel (z. B. Salate, Rohkost, Muscheln, Austern), als Schmierinfektion über die Hände und Gegenstände aber auch von Mensch-zu-Mensch übertragen. Die Inkubationszeit beträgt im Durchschnitt 25-30 Tage. Daher werden die Symptome oft gar nicht mit einer Reise in Verbindung gebracht. 

    Mehr zu Hepatitis A und zur Hepatitis-A-Impfung

  • Impfung gegen Hepatitis B – Risikogruppen/-faktoren

    Wer sollte sich bei einer Reise auf die Philippinen gegen Hepatitis B impfen lassen? 

    Die Impfung gegen Hepatitis B kann in bestimmten Fällen für Reisende auf die Philippinen sinnvoll sein. Bei der Beurteilung der individuellen Gefährdung können z. B. folgende Faktoren eine Rolle spielen: 

    • Erhöhtes Risiko für medizinische oder zahnmedizinische Maßnahmen vor Ort (z. B. auch bei Aktivitäten mit Verletzungsrisiko)
    • Geplante oder wahrscheinliche (ungeschützte) sexuelle Kontakte mit der lokalen Bevölkerung
    • Langzeitaufenthalte (über 4 Wochen) oder mehrere (absehbare) Reisen
    • Einsätze in Katastrophengebieten

    Mehr über die Hepatitis-B-Impfung erfahren 

     

    Was ist Hepatitis B? 

    Hepatitis B ist eine Virusinfektion, die weltweit verbreitet ist. Sie kann schwerwiegende, langfristige Folgen haben (z. B. chronische Hepatitis, Leberzirrhose, Leberkrebs) und auch tödlich verlaufen. 

    Erreger & Übertragung

    Das Hepatitis-B-Virus wird über Blut und Körperflüssigkeiten übertragen. Zu Ansteckungen kann es z. B. bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr kommen. Aber auch bei (zahn-)medizinischen Behandlungen, kosmetischen Eingriffen, beim Tätowieren oder Piercen sowie beim Drogenkonsum per Spritze (bei gemeinsamer Benutzung von Spritzen) kann eine Ansteckung erfolgen. Die Inkubationszeit liegt bei durchschnittlich 60 bis 90 Tagen, kann jedoch auch kürzer oder länger sein. Daher werden Symptome oft nicht mit einer Reise in Verbindung gebracht. 

    Mehr zu Hepatitis B und zur Hepatitis-B-Impfung

  • Impfung gegen Influenza – Risikogruppen/-faktoren

    Wer sollte sich bei einer Reise auf die Philippinen gegen Influenza impfen lassen? 

    Für Reisende auf die Philippinen wird eine Impfung gegen Influenza bei erhöhtem Risiko für schwere Krankheitsverläufe aufgrund von Grunderkrankung oder Alter ab 60 Jahre empfohlen. 

    Mehr über die Influenza-Impfung erfahren 

     

    Was ist Influenza? 

    Die „echte“ Grippe, auch Influenza genannt, ist eine hochansteckende Virus-Erkrankung, die weltweit verbreitet ist. Zu den Symptomen zählen Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, die typischerweise plötzlich einsetzen. Auch eine allgemeine Schwäche, Husten und Halsschmerzen können auftreten. Vor allem bei Älteren und bei Menschen mit Grunderkrankungen sowie bei Schwangeren ist das Risiko für einen schweren Verlauf erhöht. 

    Erreger & Übertragung

    Die „echte“ Grippe wird durch saisonal auftretende Influenza-Viren ausgelöst, die weltweit verbreitet sind. Hierzulande sind Grippewellen in den Wintermonaten typisch. In tropischen Ländern kann die Influenza z.T. ganzjährig auftreten. Die Ansteckung erfolgt überwiegend durch Tröpfchen-Infektion (z. B. beim Husten oder Niesen). Auch Schmierinfektionen (z. B. durch Händeschütteln) sind möglich. Die Inkubationszeit beträgt im Durchschnitt 2 Tage, wobei eine Spanne von 1 bis 4 Tagen möglich ist. 

    Mehr zu Influenza und zur Influenza-Impfung

  • Impfung gegen Japanische Enzephalitis – Risikogruppen/-faktoren

    Wer sollte sich bei einer Reise auf die Philippinen gegen die Japanische Enzephalitis impfen lassen? 

    Die Impfung gegen die Japanische Enzephalitis kann in bestimmten Fällen für Reisende auf die Philippinen sinnvoll sein, u. a.: 

    • Bei Reisen in der „Japanische-Enzephalitis-Saison“
    • Bei Langzeitaufenthalten (über 4 Wochen) oder wiederholten Kurzzeitaufenthalten
    • Bei erhöhtem Risiko für schwere Krankheitsverläufe aufgrund von Grunderkrankungen oder einem Alter ab 60 Jahre
    • Bei Einsätzen in Katastrophenregionen 

    Mehr über die Impfung gegen Japanische Enzephalitis erfahren.

     

    Was ist Japanische Enzephalitis? 

    Bei der Japanischen Enzephalitis handelt es sich um eine Viruserkrankung. Die meisten Infektionen verlaufen ohne Symptome. Wer erkrankt, entwickelt meist nur grippeähnliche Beschwerden. Bei einem von 250 Erkrankten kommt es allerdings zu einem schweren Verlauf mit neurologischen Symptomen wie Verwirrtheit, Lähmungen und Krampfanfällen. Etwa ein Drittel der Betroffenen stirbt, bei 30 bis 50 % der Überlebenden kommt es zu bleibenden Schäden, die z. B. Motorik, Sprache oder das Denken betreffen. 

    Erreger & Übertragung

    Das Japanische-Enzephalitis-Virus wird durch Stechmücken (v. a. Culex-Mücken) auf den Menschen übertragen. Die Inkubationszeit, also die Zeit vom Mückenstich bis zum Auftreten erster Symptome, beträgt etwa 5 bis 15 Tage. Die Mücken sind nicht nur in ländlichen Gebieten, sondern auch im Umfeld größerer Städte verbreitet. Sie sind vor allem nachts und in der Dämmerung aktiv, können aber auch tagsüber stechen. 

    Mehr zur Japanischen Enzephalitis und zur Impfung erfahren

  • Impfung gegen Tollwut – Risikogruppen/-faktoren

    Wer sollte sich bei einer Reise auf die Philippinen gegen Tollwut impfen lassen? 

    Auf den Philippinen besteht ein hohes Risiko für Hundetollwut. Wenn Tierkontakte, insbesondere zu Hunden, wahrscheinlich sind, ist eine Impfung gegen Tollwut ratsam. Die Erkrankung kann auch durch Fledermäuse oder Affen übertragen werden. 

    Mehr über die Tollwut-Impfung erfahren 

     

    Was ist Tollwut? 

    Tollwut ist eine Viruserkrankung, die meist durch Hunde übertragen wird und in den meisten Fällen tödlich verläuft. Beim Menschen löst sie eine Gehirnentzündung aus, die mit Kopfschmerzen, Übelkeit, Muskelzuckungen einhergehen kann. 

    Erreger & Übertragung 

    Auslöser ist meist das sogenannte Rabiesvirus (RABV), das über den Speichel des Tieres (z. B. Bissverletzungen, Kratzwunden, Lecken an verletzter Haut) übertragen wird. Die menschliche Tollwut wird in den meisten Fällen durch Hunde übertragen („Hundetollwut“). Die Inkubationszeit liegt in der Regel bei zwei bis drei Monaten, kann jedoch auch wenige Tage bis zu mehreren Jahren betragen. 

    Mehr zu Tollwut und zur Tollwut-Impfung

  • Impfung gegen Typhus – Risikogruppen/-faktoren

    Wer sollte sich bei einer Reise auf die Philippinen gegen Typhus impfen lassen? 

    Die Impfung gegen Typhus kann in bestimmten Fällen bei Reisen auf die Philippinen sinnvoll sein. Dazu zählen z. B.: 

    • einfache Reisebedingungen; mangelhafte Hygiene
    • enger Kontakt zur Bevölkerung
    • Einsätze in Katastrophenregionen
    • erhöhtes Risiko für eine schweren Krankheitsverlauf aufgrund von Grunderkrankungen oder Alter ab 60 Jahre.  

    Mehr über die Typhus-Impfung erfahren 

     

    Was ist Typhus? 

    Typhus ist eine fieberhafte, bakterielle Erkrankung, die mit „erbsbreiartigen“ Durchfällen einhergeht. Genau genommen können zwei Krankheitsbilder auftreten: Typhus und Paratyphus. Wenn keine oder eine verzögerte Antibiotika-Therapie erfolgt, ist ein lebensbedrohlicher Verlauf möglich. 

    Erreger & Übertragung 

    Die Typhusbakterien werden vor allem durch verunreinigtes Leitungswasser (z. B. auch beim Zähneputzen, in Eiswürfeln) und kontaminierte Nahrungsmittel (z. B. Salate, Obst, Meeresfrüchte und Säfte) übertragen. Die durchschnittliche Inkubationszeit liegt bei ca. 8 bis 14 Tagen (mit einer Spanne von 3 bis 60 Tagen). 

    Mehr zu Typhus und zur Typhus-Impfung

  • Impfung gegen Dengue – Risikogruppen/-faktoren

    Wer sollte sich bei einer Reise auf die Philippinen gegen Dengue impfen lassen?

    Eine Impfung gegen Dengue wird bei Reisen auf die Philippinen Erwachsenen und Kindern ab 4 Jahren empfohlen, die eine labordiagnostisch gesicherte Dengue-Virus-Infektion durchgemacht haben.

    Informationen zur Dengue-Impfung findest du hier.

     

    Was ist Dengue? 

    Das Dengue-Fieber gilt weltweit als die häufigste durch Stechmücken übertragene Viruserkrankung. In etwa 75 % der Fälle verläuft die Infektion asymptomatisch oder mit milden Symptomen. Die Erkrankung äußert sich oftmals mit schnell ansteigendem Fieber sowie starken Kopf-, Rücken-, Muskel- und Gliederschmerzen. Manche Erkrankte entwickeln nach einigen Tagen ein sogenanntes schweres Denguefieber, das auch tödlich verlaufen kann. 

    Wichtig: Eine bereits durchgemachte Dengue-Infektion erhöht das Risiko, bei einer Zweitinfektion schwer zu erkranken. 

    Erreger & Übertragung 

    Das Dengue-Virus wird primär durch den Stich einer infizierten Mücke (meist durch die Gelbfiebermücke [Aedes aegypti]) auf den Menschen übertragen. Diese ist vor allem tagsüber, aber auch nachts aktiv. Die Mücke kommt sowohl in städtischen als auch in ländlichen Regionen vor. 

    Die Inkubationszeit beträgt im Mittel ca. 6 Tage (in den meisten Fällen zwischen 3 bis 10 Tagen). 

    Mehr zu Dengue und zur Dengue-Impfung

  • Standardimpfungen (Grundimmunisierung) – Alle Reisenden

    Grundsätzlich sollte jede Reise Anlass sein, seinen Impfstatus überprüfen zu lassen. Eine altersentsprechende Grundimmunisierung und eventuelle Auffrischimpfungen auf Basis der aktuellen Empfehlungen der STIKO (Ständige Impfkommission) wird allen Reisenden empfohlen. Dies gilt für folgende Erkrankungen: 

    • Masern
    • Mumps
    • Röteln
    • Windpocken 
    • Kinderlähmung (Polio) 
    • Wundstarrkrampf (Tetanus) 
    • Diphtherie 
    • Keuchhusten (Pertussis) 

    In der Regel werden Kombinationsimpfstoffe verabreicht: Zum Beispiel die 3-fach-Impfung gegen Masern, Mumps, Röteln (MMR-Impfung) oder die 4-fach-Impfung, die zusätzlich gegen Windpocken (Varizellen) schützt (MMRV-Impfung). Auch gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten und Polio stehen Kombinationsimpfstoffe zur Verfügung.  

    Tipp: Besprich mit deinem Arzt oder deiner Ärztin, ob alle benötigten Impfungen vorhanden sind oder ob eine Impfung ggf. nachgeholt bzw. aufgefrischt werden muss. 

    Erfahre hier mehr zum Thema Standardimpfungen

Weitere wichtige Schutzmaßnahmen

  • Schutz vor Malaria – regional

    Ein hohes Malaria-Risiko herrscht ganzjährig im südlichen Drittel der Insel Palawan. 

    Zum Schutz wird Reisenden in dieses Gebiet eine Chemoprophylaxe (also die vorbeugende Einnahme von Malaria-Tabletten) empfohlen. Die Vermeidung von Mückenstichen („Expositionsprophylaxe“) ist grundsätzlich ratsam. 

    Ein mittleres Malaria-Risiko herrscht ganzjährig im mittleren Drittel der Insel Palawan. 

    Reisenden in dieses Gebiet wird empfohlen, sich konsequent vor Mückenstichen zu schützen („Expositionsprophylaxe“). In Ausnahmefällen wird bestimmten Reisenden das Mitführen einer notfallmäßigen Selbstbehandlung (NBS) empfohlen. 

    Ein geringes Malaria-Risiko herrscht ganzjährig im nördlichen Drittel der Insel Palawan, auf Mindoro und Mindanao und den Inseln südlich von Mindanao. 

    Reisenden in diese Gebiete wird empfohlen, sich konsequent vor Mückenstichen zu schützen („Expositionsprophylaxe“). Weitere spezielle Maßnahmen zur Malaria-Prophylaxe sind hier in der Regel nicht erforderlich.

    Gut zu wissen: Manila und andere große Städte gelten als malariafrei. Dasselbe gilt für den Rest des Landes, sofern nicht oben genannt – hier werden keine speziellen Maßnahmen zur Malaria-Prophylaxe empfohlen. Die Vermeidung von Mückenstichen ist jedoch auch aufgrund anderer, durch Mücken übertragener Erkrankungen grundsätzlich ratsam.

    Tipp: Lass dich vor deiner Reise auf die Philippinen zu den notwendigen Maßnahmen zum Schutz vor Malaria ärztlich beraten. 

Reiseimpfungen für Risikogruppen

Für Personen mit besonderen Risiken gelten bzgl. Reiseimpfungen oft eigene Empfehlungen. Eine individuelle ärztliche Beratung ist wichtig!

Zu den Risikogruppen zählen u.a.: 

  • Schwangere und Stillende
  • Säuglinge und Kleinkinder
  • Senioren
  • Menschen mit Grunderkrankungen 
  • Personen, die einen Langzeitaufenthalt (über 4 Wochen) planen

Mehr erfahren

Frage deine Ärztin oder deinen Arzt, wie du dich durch Reiseimpfungen schützen kannst – egal wohin die Reise geht.

Aktuelle Sicherheitshinweise beachten

Die Sicherheitslage am Reiseziel kann sich schnell verändern und entwickeln – das gilt auch für das Infektionsrisiko mit bestimmten Krankheitserregern. 

Beachte daher die jeweils aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes und sprich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.
 

Das könnte dich auch interessieren:

Alle Angaben sind zur Information für Reisende gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes. 

Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten. 

Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung. 

Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. 

Informationen zu den Impfungen basieren auf den Empfehlungen zu Reiseimpfungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) und der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin, Reisemedizin und Globale Gesundheit e.V. (DTG); 

Entnommen aus: Robert Koch Institut: Epidemiologisches Bulletin. 14 | 2024. Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) und der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin, Reisemedizin und Globale Gesundheit e. V. (DTG) zu Reiseimpfungen. Stand: 4. April 2024

Textquellen:

Robert Koch Institut: Epidemiologisches Bulletin. 14 | 2024. Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) und der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin, Reisemedizin und Globale Gesundheit e. V. (DTG) zu Reiseimpfungen. Stand: 4. April 2024

Rothe, C. et al.: Empfehlungen zur Malariaprophylaxe. Flug- und Reisemedizin 2023; 30; 168-208. Thieme Verlag, August 2023. 

Robert Koch Institut: Epidemiologisches Bulletin. 48/2023. STIKO: Impfung gegen Dengue. Stand: 30.11.2023. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2023/Ausgaben/48_23.pdf__blob=publicationFile (abgerufen am 5.12.2023)